Die Hohepriesterin tritt auf

Geschafft!
Nachdem sich CreateSpace ein bisschen angestellt hat, ob ich auch wirklich selbst die Autorin bin (ein Blick in meine Kontendaten hätte eigentlich genügt, um den ganzen Aufstand von vornherein zu vermeiden …), ist nun endlich der dritte Band, Die Hohepriesterin von Avionha, hochgeladen und über amazon.de erhältlich (https://www.amazon.de/dp/3981713028/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1481812092&sr=1-1&keywords=Die+K%C3%A4mpen+Cellingrails). Bei mir gibt’s die Bücher erst im nächsten Jahr – kurzfristige Lieferungen aus den USA sind doch sehr teuer. Und leider funktioniert weder der Link noch das Hochladen des Titelbildes hier! Sorry!

Werbung dafür habe ich natürlich schon auf der Aschaffenburger Buchmesse gemacht, wo ich einige wenige Exemplare von Band 1 und 2 verkauft, aber dafür einen guten Einblick in die Werbung von Kleinverlagen bekommen und einige sehr nette Gespräche geführt habe.

Nachdem nun Eora endlich zu Cellingrails erster Priesterin gekürt wurde, lehne ich mich erst einmal ganz entspannt zurück, bevor ich dann im neuen Jahr Band 4 der Pentalogie ernsthaft in Angriff nehme. (Vor Kurzem noch haben wir zu mehreren Kollegen überlegt, wie eine fünfbändige Serie wohl heißt und mir hätte Quintologie doch besser gefallen, ist aber leider nicht richtig – wieder was gelernt!)

Bis dahin habt Ihr ja vielleicht Lust, erst einmal in die Leseprobe des dritten Bandes zu schauen!

Ein frohes Fest und eine rauschende Silvesterparty wünscht Euch Eure

Christie Ann

 

 

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2. Aschaffenburger Buchmesse

Habe ich wirklich in diesem Jahr noch keinen Beitrag eingestellt? Das ist mir aber peinlich!
Anyways, jetzt gibt es auf jeden Fall Grund zur Freude:

Ich habe einen One-Woman-Stand auf der Aschaffenburger Buchmesse am

Samstag, dem 12. November 2016 (11-18 Uhr)
im Aschaffenburger Schloss

ergattert. Mit etwas Glück wird auch meine Cover-Heldin anwesend sein. Ein bisschen Werbung kann nicht schaden und angesichts der Tatsache, dass ich gerade den dritten Band “Die Hohepriesterin von Avionha” Korrektur lese und formatiere (Silbentrennung und Seitenumbrüche – Ihr wisst noch …), kann es durchaus sein, dass auch schon ein Plakat mit dem Buch-Cover zu sehen ist. Es wird wohl ein klein wenig düsterer werden. Zudem hat mich meine Fehlerfinderin darauf aufmerksam gemacht, dass der ekklesiatische Bezug eine violette Farbgebung erfordert. Dabei ist sie katholisch und die violetten Gottesdienst-Schilder an den Ortseingängen alle evangelisch. Das nenne ich mal gelebte Ökumene! :)

Alle, die noch Lust an der Geschichte haben, können sich nun auf Band 3 freuen. Der zweite Handlungsstrang ist inzwischen eingefügt und mehrere neue Waffenbrüder erwachen. Wie der Titel schon verrät, tritt Eora ihr Erbe als Hohepriesterin an. Und das alles noch vor Weihnachten!

 

 

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Auf ein frohes 2016!

Silvester ist immer ein Grund, das Jahr Revue passieren zu lassen: Mein chaotisches Familienleben hat mich im Hinblick auf die Fortsetzung der Kämpen Cellingrails in diesem Jahr fast vollständig ausgebremst.

Im September habe ich spontan die Vertretung von Herrn Peter Freudenberger bei einer Lesung anlässlich des 25. Jubiläums von „Kunst am Mühlgraben“ in Laufach übernommen – es gab also Fantasy statt erwartetem Krimi. Vorgeschlagen hat mich meine Grafikerin, die auch malt und Bilder ausgestellt hat. Natürlich hätte ich Nein sagen können und rückblickend hätte ich das besser auch getan. Denn kaum hatte ich zugesagt, brach ein Riesenauftrag über mich herein. Ich konnte leider nur schlecht vorbereitet hingehen und entsprechend schrecklich fühlte ich mich dann auch. Obendrein hat mich meine Tochter noch auf Film aufgenommen, so dass ich in Farbe sehen und hören konnte, was ich alles falsch gemacht habe. Und das war viel!
Herr Freudenberger hatte noch einige gute Vorschläge für mich, die ich sicherlich in Zukunft beherzigen werde. Gemeldet habe ich mich nicht mehr bei ihm. Dafür fand ich mich einfach zu schlecht. Vor allem, denke ich, brauche ich einen Tisch und einen Stuhl, so dass ich weiß, wohin mit meinen Armen und Beinen. (Deshalb gibt es auch kein YouTube-Filmchen – wäre ein Horrorfilm.)

Aufgemuntert zum Jahresende hat mich eine amazon-Kritik aus Bayreuth; die werde ich zusammen mit den anderen Kritiken lesen, wenn’s nötig wird:
http://www.amazon.de/product-reviews/3000446397/ref=acr_search_see_all?ie=UTF8&showViewpoints=1

Bei der Vorbereitung der Hohepriesterin kämpfe ich gerade mit einem besonders „zähen“ Kapitel; da muss sich noch einiges bessern. Außerdem müssen Rhodegast und Rashane zuhause in Elandras mit neuen Widrigkeiten zurechtkommen, Ælfwen die Unterstützung einer Waffenschwester im Kampf gegen die Sturheit ihres Ehegemahls finden und weitere Waffenbrüder erwachen. Ob ich das alles wenigstens bis Ostern schaffe?

Jetzt gehe ich erst einmal das alte Jahr zünftig beschließen.

Für das neue Jahr 2016 wünsche ich uns allen nur das Beste: Glück, Gesundheit und Geld!

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Anti-Triskaidekaphobie

Dies ist mein dreizehnter Beitrag, und auch wenn die Zahl angeblich eine Unglückszahl ist (soll übrigens auf das letzte Abendmahl zurückzuführen sein, mit Judas Ischariot als 13. Teilnehmer), habe ich doch ganz persönliche Gründe, nicht von der 12 gleich auf die 14 zu springen.

Es ist alles beim Alten: Die ersten beiden Bände verkaufen sich gaaanz gemütlich und Band 3 ist in der Mache. Nach Wasser-, Erd- und Feuergeistern sowie Dämonen bekommen die Helden es nun mit der Hölle zu tun, die gar kein imaginärer Ort ist. Und zwischen Eora und Morrin fliegen die Fetzen. Im Kopfkino geht das alles schon ganz gut, aber in den Kapiteln muss ich noch nachbessern.

Apropos Kopfkino … Da erzählt mir meine Tochter (die auch Geschichten schreibt, die ich leider nicht lesen darf), dass sie gerade ein tolles Foto von einem Mädchen gesehen hat, das genauso aussieht, wie sie sich ihren Charakter X immer vorgestellt hat und fragt mich:

“Mama, wenn du deinen Roman verfilmen würdest, wer würde dann Morrin spielen?”

Zu allererst ist mir dann wieder aufgegangen, dass ich alt werde. Und meine Filmhelden ebenso. Wer würde Morrin spielen? Angelina Jolie oder Mila Jovovich? Als optische 18 (Morrin ist ja 200 Jahre älter) gehen die jedenfalls nicht mehr durch, dafür können sie aber schön arrogant gucken. Aber da ist ja zum Glück noch Jaimie Alexander. Die weiß schon, wie’s geht. Und dann Conn … Spontan fällt mir Aidan Turner ein. Damit eine Ähnlichkeit zumindest ansatzweise gewährleistet wäre (keine Doppelrolle!), gibt dann Eric Bana den Gediminas. Gar keine Probleme hätte ich hingegen mit Kye, der von Chris Hemsworth als Huntsman gespielt würde.
Eora, Alik, Rhodegast, Rashane? Noch keinen Plan. Die sind nur in meinem Kopf. Und in jedem anderen Kopf sehen sie bestimmt ganz anders aus.
Und das ist ja auch gut so.

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Schreibblockade

Ich wollt mich nur schnell mal melden:

Manchmal überrollt einen das Leben einfach gleich aus mehreren Richtungen und dann hat man keine Zeit, keine Lust und keine Worte. Aufrechterhalten hat mich die Mail eines „zufälligen Käufers“, der sich freute, dass es Autorinnen in Aschaffenburg gibt. An alle anderen Aschaffenburger Autorinnen also: „Mädels, wir müssen mehr dafür tun, bekannt zu werden!“
Gerade pendelt sich bei mir alles wieder ein und deshalb gibt’s nach sprach- (schreib-) losen drei Monaten wieder einen kleinen Eintrag. Die Leseproben gibt es weiterhin auch hier im Blog; meine Tochter hat sich beschwert – Ihr wisst schon:

“Mama, …”

Und dann bin ich immer wieder erstaunt, dass mir das Schreiben des zweiten Handlungsstrangs (gerade hatte ich es mit den Königinnen Ælfwen und Heradh und der Brücke über die Samratha-Bucht) viel leichter fällt als das Überarbeiten der Kapitel – zurzeit sieht es nach zehn Kapiteln für den dritten Band aus und die Seitenzahl wird wohl in etwa der des zweiten Bandes entsprechen.

Demnächst hoffentlich wieder mehr!

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Neues Jahr, neuer Band

Nun ist das neue Jahr auch schon wieder einen Monat alt und in Kürze werden die Kalender wieder billiger – immer ein Grund, sich mal umzuschauen.
Inzwischen ist auch meine 20-teilige Autorenlieferung der „Feuerhexe“ aus den USA eingetroffen und die ersten beiden sind schon an die Buchhandlung in der Innenstadt ausgeliefert – und hoffentlich auch verkauft. Gehört habe ich noch nichts.
Meine Autorenseite auf amazon.de hat jetzt auch ein Foto, und weil ich ein fauler Mensch bin, nehme ich es auch gleich für diesen Blog.

Wie heißt es so schön im Fußball: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Entsprechend gilt für mich:

 Nach dem Buch ist vor dem Buch.

 Den Titel, „Die Hohepriesterin von Avionha“ und die ISBN des dritten Bandes habe ich schon bei CreateSpace hochgeladen. Wie der Titel schon verrät, tritt Eora in diesem Buch ihr Erbe als erste Priesterin Cellingrails an. Daneben werden die Kämpen nun allmählich munter und beginnen, den Widerstand zu organisieren. Gegen den bösen Zauberer einerseits und gegen die Wikinger andererseits (The Second Thread, wie ich den zweiten Handlungsstrang abgespeichert habe, oder The Second Threat, wie meine Tochter ihn nennt – ein schönes Wortspiel). Aber zunächst einmal gilt es wieder, die in die Jahre gekommene Vorlage zu überarbeiten und darauf zu achten, dass alles stimmig ist im Hinblick auf die ersten beiden Bände. Einige Stellen mag ich, so wie sie sind, andere sind mir inzwischen zu langweilig und konfus. Da muss noch ordentlich gestrafft werden.

Immerhin werde ich von Buch zu Buch ein wenig schlauer. Und so habe ich beim ersten Durchlesen der Kapitel alle Charaktere in der Tabelle farbig markiert, sobald sie auftauchten, und muss nun nur noch die nicht markierten löschen.

Beim fünften und letzten Buch der Reihe wird’s dann bestimt richtig flutschen!

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Achterbahnfahrt ohne Achterbahn

Okay, und auch ohne Fahrt, dafür aber mit Pferd. Im zweiten Band schicke ich die Helden vom Regen in die Traufe, zurück in den Regen und wieder in die Traufe. Und dann das Ganze noch einmal. Sex (hoffentlich nicht zu kitschig) and Drugs (Kaffee, Tabak, Wein für alle, Bier für Conn) and Rock’n Roll (wikingisch) in West-Eird.

Jetzt zahlt sich auch aus, dass ich das Format 6 x 9 Zoll gewählt habe. Band 1 hat zugegebenermaßen etwas von einem Schulbuch. Aber ich habe vorausschauend gedacht. Die Feuerhexe von Madran ist nun doppelt so dick und hätte bei kleineren Abmessungen locker über 5 cm Rückenstärke. Da habe ich bei Taschenbüchern immer Angst, dass sie schnell zerfleddern. Außerdem könnte ich in einem Anflug von Größenwahn auch noch eine englische Version herausbringen und in Amerika ist sechs mal neun das gängigste Format.

Diesmal schaut Euch statt meines Sohnes meine Tochter böse (und feurig) an. Wie beim ersten Band gibt’s hinten ein alphabetisches Personenverzeichnis (die wichtigen fett gedruckt) und wenn die Erzählerin aus der Sichtweise einer anderen Person erzählt, beginnt auch ein Absatz mit drei fetten Worten (hat bestimmt keiner bemerkt!). Leider ist aber die Landkarte wieder etwas pixelig, weil ich einfach zu unfähig bin, mit mir zur Verfügung gestellten online-Tools richtig umzugehen. Da muss ich um Nachsicht bitten.

Und das Tollste: Amazon hat es schon (und was sich reimt, ist ja laut Pumuckl gut):
http://www.amazon.de/Feuerhexe-Madran-auml-mpen-Cellingrails/dp/3981713095/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1418754017&sr=1-2

Für alle Aschaffenburger, die es mit online-Bestellungen nicht so haben, wird es Band 2 in Kürze auch bei der Buchhandlung Diekmann geben, die sich wunderbarerweise bereit erklärt hat, Exemplare auszustellen. Der Bastard ist dort schon erhältlich, aber die Feuerhexe kommt erst noch. Mein spärliches Budget ist für Weihnachtsgeschenke draufgegangen (kennt Ihr ja sicher auch).

In diesem Sinne verabschiede ich mich aus diesem Jahr und wünsche Euch allen ein schönes und erholsames Weihnachtsfest! Kommt mir gut in das neue Jahr! Es geht noch weiter …

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The Godfather of German Fantasy

Der Titel entbehrt nicht einer gewissen Chuzpe, habe ich ihn doch auf Johann Wolfgang von Goethe angewandt!

Doch zunächst …

Meine Korrektorin hatte mich Anfang des Monats darauf hingewiesen, dass am 21. November wieder Bundesweiter Vorlesetag ist (der 11., wenn ich mich nicht irre).
So schnell, dass mir selbst keine Zeit bleiben würde, feige zu kneifen, verfasste ich eine E-Mail an den Deutschlehrer meiner Tochter und bot an, in der Cafeteria der Fachoberschule Aschaffenburg aus meinem Roman vorzulesen oder ersatzweise aus dem Hobbit von J.R.R. Tolkien, da der dritte Teil der Verfilmung ja zu Weihnachten in die Kinos kommt. Ich wies darauf hin, dass auch Oberstufenschüler hin und wieder zum Lesen animiert werden müssen und Fantasy sicherlich ein geeignetes Thema ist. Mein Bauchgefühl sagte mir allerdings, dass ich wohl eher aus dem Hobbit als aus meinem Roman lesen würde. Letztendlich würde es sich ja um eine Werbeveranstaltung für mein Buch handeln. Aber ich wurde überrascht!

Da sich noch eine zweite Autorin gemeldet hatte, beschloss die Rektorin, Frau Dr.Rehm, spontan, eine Lesung in der Aula für alle Klassen anzubieten, und Herr Elbert, der vorerwähnte Deutschlehrer, organisierte die Veranstaltung komplett mit Bühne, Lesepult und Bestuhlung. Vielen, vielen Dank für diese großartige Möglichkeit!
Zoe Ann, die andere Leserin, lernte ich am Wochenende zuvor auf der Aschaffenburger Buchmesse kennen, wo sie ihr deutsches Erstlingswerk ausstellte. Sie ist in Shanghai geboren und hat auch schon in China veröffentlicht. http://www.amazon.de/Schwungfeder-Zoe-Ann/dp/1499659725

... man beachte das Sweatshirt mit der Landkarte!

… man beachte das Sweatshirt mit der Landkarte!

Ich glaube, wir waren beide sehr aufgeregt, als der große Tag kam. Da ich annahm, dass viele Lehrer mit Fantasy nichts anfangen können, ging ich gleich in die Offensive und zitierte eine Liste etablierter Autoren von Tolkien über Edgar Alan Poe bis hin zu E.T.A. Hoffmann, die alle mystische oder fantastische Elemente in ihre Erzählungen eingebaut haben. Und eben auch Goethe, den Godfather of German Fantasy, denn genau darum handelt es sich eigentlich bei Faust, der seine Seele dem Teufel verkauft (einige würden es allerdings eher dem Horror-Genre zuordnen). Mein Augenzwinkern bei dieser Sache ist vielleicht aber aufgrund meiner Nervosität untergegangen. Sorry!
Es war nicht ganz einfach, die Stellen auszuwählen, die ich lesen wollte. Zu brutal sollte es nicht werden, aber auch nicht zu hintergrundlastig, setze ich doch viel auf wörtliche Rede, um eine unterhaltsame Dynamik zu entwickeln. Und da ich in drei Schulstunden dreimal lesen musste, suchte ich auch drei Stellen aus, damit die anwesenden Lehrer, die immer neue Klassen hereinführten, sich nicht langweilen mussten. Daher kam keine Routine bei mir auf und ich war am Ende noch genauso kribbelig wie am Anfang. Aber es hat Spaß gemacht und war eine wertvolle Erfahrung!

Und nun sind wir auch noch in der Zeitung erwähnt, online im Main-Netz,
http://www.main-netz.de/unser-echo/clubs/Berufliche-Oberschule-Aschaffenburg-FOS-BOS;verein0,907,B::art293497,3315584 und in Unser Echo in der Papierversion des Aschaffenburger Main-Echos vom 28.November 2014. Vielen herzlichen Dank auch dafür!

Die Feuerhexe ist immer noch nicht fertig. Ein Kapitel steht noch zur Korrektur aus, die Silbentrennung ist noch nicht durch (diesmal checke ich zuerst die Ränder bei CreateSpace, und wenn die stimmen, fange ich mit Trennen an – es dauert nämlich mehrere Stunden). Aber ich bin zuversichtlich, dass das Buch noch ein Weihnachtsgeschenk werden kann. Möglicherweise aber nur über amazon. Eine Expresslieferung von Autorenkopien wird wohl mein vorweihnachtliches Budget übersteigen. (Hobby, Hobby, Hobby …)

Wohlan! Wieder frisch ans Werk! Ich gebe Bescheid, wenn es soweit ist …

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Auf den letzten Drücker

Ja, natürlich auch dieser Oktober-Blogeintrag (Halloween fällt aus) und er wird angesichts des heimischen Chaos, das gerade herrscht, sicherlich sehr kurz. Aber eigentlich geht es mir um den zweiten Band. Ich hatte Mitte November als Erscheinungsdatum angepeilt. Direkt nach der Fertigstellung des ersten Bandes hatte ich schon damit begonnen und nun wird es wieder sehr knapp. Die Kapitel sind fertig, Korrektur gelesen wird wie am Schnürchen, Grafikerin hat auch schon den Computer hochgefahren und wartet auf den Umschlagtext und die Augen der Feuerhexe. Doch dann kommt wieder der Horror … Ihr erinnert Euch? Seitenränder, Silbentrennung, Schusterjungen und Hurenkinder (Beitrag: Januar 2014). In Buchläden bringe ich Band 2 vor Weihnachten jedenfalls nicht mehr unter, dort schlägt der Adventsstress schon seit Wochen voll zu. Nach mehreren fruchtlosen Besuchen habe ich dort für dieses Jahr aufgegeben und setze nun voll auf meinen Online-Seller. Ihr wisst schon wer … (nein, nicht Voldemort!).

Und dann steht auch noch der nächste Akt des Steuerdramas an. Nachdem ich also VERGESSEN wurde, habe ich zuletzt mit einer sehr fähig klingenden Dame gesprochen und warte nun auf Antwort von CreateSpace wegen der Klärung noch anstehender Fragen meiner Steuerberatungskanzlei. CreateSpace hatte einen Stand auf der Frankfurter Buchmesse, sagt eine Kollegin. Darf ich etwa hoffen, dass es nun endlich Mitarbeiter gibt, die sich mit den Bedingungen für deutsche Autoren auskennen?! Bin gespannt, aber nicht wirklich optimistisch.

Ich geh dann mal formatieren …

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“Ain’t No Cure for the Summertime Blues”

… meint zumindest der gute alte Eddie Cochran, aber irgendwann muss auch wieder Schluss damit sein und welcher Tag würde sich wohl besser dafür eignen als ein verregneter Freitag im September?! Gut, gut – im Film ist’s meistens eine dunkle, kalte Novembernacht, doch da sollen schließlich schon Leserinnen und Leser bei Tee oder Kakao im zweiten Band schmökern! Es sieht gut aus mit dem Zeitplan, denn meine neue Korrekturleserin drängelt wegen der nächsten Kapitel. Ich freue mich, dass sie so bereitwillig auch in die Rolle der Motivatorin geschlüpft ist und das, nachdem sie ansonsten gar keine Fantasy liest. Doch sie hat sich darauf eingelassen und hinterfragt auch Inhalte. Ein paar Sätze habe ich schon aufgrund ihrer Bemerkungen beigefügt. – Im Mai habe ich zum Einlassen auf die Fiktion übrigens einen sehr schönen Blog-Eintrag gelesen: http://uebersetzer-blog.wieser-kessler.de/2014/05/aussetzung-der-unglaeubigkeit/ Darum bitte ich natürlich auch alle!

Was ist passiert seit meinem letzten Beitrag? Ach, du Schande! Das war auch schon im Mai! Nun, …

Von der Industrie- und Handelskammer habe ich Gutes zu berichten: Ich weiß jetzt, dass ich meine Zollerklärung aufgrund der geringfügigen Sendungsbeträge mündlich vornehmen darf. Außerdem habe ich eine Menge Info-Material mit nach Hause bekommen, aber – „… ain’t, ain’t no cure“ – noch nicht gelesen.

Das Juni-Highlight ist schnell umrissen: 45°C im Schatten bei eisgekühlten Bellinis, jeder Menge Kultur und morbidem Charme vergangener Zeiten. Selbst der Tod führt einen hier auf eine edle Friedhofsinsel.

Bella Venezia

Bella Venezia

Im Juli und Augst habe ich dann weitergeschrieben am zweiten Handlungsstrang, zumindest soweit die Bürohitze und der leistungsfähige Ventilator, der wie ein startendes Kleinflugzeug (diese nervigen) klingt, es zugelassen haben. Und natürlich die Jedi-Ritter mit ihrem Geschrei und dem Aufeinanderkrachen der Plastikschwerter, die mich auf der Terrasse zu sehr abgelenkt haben – auch wenn’s lustig war. Jedenfalls kommt die neue Handlung erst einmal sehr leichtfüßig daher, wird sich aber nach und nach von der kriegerischen Seite zeigen.

Der Eigenverlag hat nun auch sein eigenes Briefpapier (mit einem blau-lila Drachen in der Fußzeile; für Lateiner: logo est omen!), damit alles seinen geordneten Lauf gehen kann. Die erste Post damit ist an die Steuerberatungskanzlei gegangen und …

… gegen Monatsende September werde ich nun endlich auch meinen Steuerberatungs-termin haben und dann genau wissen, was ich bisher alles falsch gemacht habe. Wenigstens unterfalle ich als One-Woman-Show nicht der amerikanischen Withholding Tax, vorausgesetzt, ich habe auch etwas richtig gemacht.

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